Erich Kraus
Maler der leisen Tiefe
Seine Kunst ist still -
doch sie lässt uns nicht los.
Schön, dass Sie hier sind!
Diese Seite ist dem künstlerischen Schaffen unseres Vaters, Erich Kraus (1934-2015), gewidmet.
Wir laden Sie ein, in seine Bildwelt einzutauchen, eine Welt, die geprägt ist von feiner Beobachtung und wachsamer Auseinandersetzung mit dem Mensch-Sein.
Ein Werk – vielschichtig, berührend, zeitlos.
Die Puppenspielerin, 2005, Öl auf Papier
Eine Frau inszeniert sich selbst – mit weißer Rose, Blick nach innen.
Der Mann verlässt die Bühne, die Regie übernimmt das Weibliche.
Ein Werk zwischen feministischer Deutung, Rollenspiel –
und der Kraft der inneren Bühne.
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Erich Kraus, ein Tiroler Künstler, war ein genauer Beobachter des Lebens.
Über fünf Jahrzehnte hinweg schuf er Werke, die von Begegnungen, inneren Welten und äußeren Bühnen erzählen – Stadtszenen, poetische Alltagsbilder, kritische Karikaturen und abstrahierte Gedankenlandschaften.
Seine Werke sind geprägt von feinem Humor, zurückhaltender Poesie und dem ehrlichen Versuch, das Mensch-Sein in seiner Vielfalt zu begreifen.
Ob in Zyklen wie „Waffen der Frau“, „SaTIERisches“, oder „Expert:innen“, in atmosphärischen Stadtansichten oder intimen Figurenstudien – seine Bilder zeigen nicht nur, was ist, sondern spüren dem nach, was im Verborgenen wirkt: in der Seele, im Zwischenmenschlichen, im Alltag.
Kraus berührt Erfahrungen, die über ihre Zeit hinausgehen – Fragen nach Zugehörigkeit, Wandel, Identität, Humor und Verletzlichkeit.
Seine Bilder wirken nicht durch laute Gesten, sondern durch stille Genauigkeit und inneren Ernst. Sie zeigen viele Gesichter. Und doch ist eines allen gemeinsam: seine spürbare Freude am Malen.
Er arbeitete mit Öl, Mischtechnik, Collage, Druckgrafik.
Sein Stil bleibt offen: Man findet Anklänge an Expressionismus, lyrische Abstraktion, Neue Sachlichkeit – manchmal auch Einflüsse der Wiener Schule. Und doch bleibt alles unverkennbar Kraus.
Seine Werke sind keine Antworten. Sie sind Einladungen: zum Hinschauen, zum Nachdenken, zum Nachempfinden, zum Wiedererkennen.
„Die Menschen sollen angeregt werden, sich Gedanken zu machen – nicht in Bequemlichkeit zu verharren.“ – Erich Kraus.
Zahlreiche Bilder wurden über die Jahre von öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und privaten Sammler:innen erworben.
Erich Kraus
Erich Kraus in
späteren Jahren
"Zwei Spiegel - ein Inneres"
Künstler und Abbild.
Beobachter und Gestalter.
Selbstbildnis, 1964,
Öl auf Hartfaserplatte
Biographie
Ausstellungen
Biographie
1934 – geboren in Innsbruck
1946-47 – bereits im Pflichtschulalter Zeichenkurse in der Volkshochschule in Innsbruck bei Professor Franz Santifaller
1953 – Absolvent der Kunstgewerbeschule in Innsbruck bei den Professoren Hans Pontifaller, Toni Knapp und Arthur Zelger
50er-60er Jahre – Weiterbildung bei Professor Karl Schwärzler in Lustenau (u.a. Erlernen des Einsatzes kräftiger Farben) und bei Professor Oswald Haller in Innsbruck
50er-60er Jahre – Bewegungsstudien: Skizzierungen der Menschen während verschiedenster Berufs- und Freizeitaktivitäten und Umsetzung zu Ölbildern
60er Jahre – Studienaufenthalte in Paris und Rom gefördert durch das Bundesministerium für Unterricht und Kunst und das Institut Français
70er Jahre – Studienreisen durch Mittel- und Südeuropa
80er Jahre – Aufarbeitung früherer Skizzen und Entwürfe (z.B. Kinderbuchillustrationen)
ab den 90er Jahren – zeitkritische Karikaturen und „Satirisches“ zusammengefasst in den Zyklen: „Die Expert:innen“, „Es war einmal ein Aufsichtsrat“, „Wien ist anders“, „Heurigenphilosophie“, „Kitzbühel rustikal und mondän“, „Korruption“, „Waffen der Frau“, „Vertreiben wir uns selbst aus dem Paradies?“
bis Mitte der 90er Jahre – Berufstätigkeit bei der Post; daneben kontinuierliche künstlerische Tätigkeit
2015 – verstorben in Innsbruck
Ausstellungen
Ausstellungen
1958 – erste Teilnahme an einer internationalen Ausstellung in Madrid anlässlich des Weltpostkongresses (WPK; moderne symbolhafte Darstellungen in Öl)
1962 – Teilnahme an der Ausstellung anlässlich des WPK in Stockholm (bewegte Städtebilder)
1970 – Teilnahme an der Ausstellung anlässlich des WPK in Lugano
1970 – Ausstellung ausländischer Maler:innen in den Tuileren in Paris
Ende 70er Jahre – Einzelausstellung in der Postgalerie in Fieberbrunn, Tirol (Südländische Landschaften)
Anfang 80er Jahre – Einzelausstellung im Bildungsheim Seehof in Innsbruck (umfassende Ausstellung der Werke der letzten 20 Jahre)
80er Jahre – Gemeinschaftsausstellung österreichischer Maler:innen in Stockerau (Alltagsszenen wie Zitronen-, Weinernte, Tänzer, verschiedene Techniken)
Anfang 90er Jahre – Gruppenausstellung im Volkshaus Innsbruck (veranstaltet vom Kulturstadtrat Innsbruck; moderne Ölbilder)
1985-1995 – mehrere Einzelausstellungen im Galeriecafe Munding (Innsbruck)
1992 – Einzelausstellung in der Arbeiterkammer Innsbruck (Expressionistische Ölbilder im Großformat)
1992 – Einzelausstellung Salzburger Landschafts- und Städtebilder auf Papier (Mischtechnik) in Salzburg
1992 – Repräsentation moderner Ölbilder in der technischen Fakultät in Innsbruck (Einzelausstellung)
1992 – Personalausstellung im neu erbauten Fernmeldebauamt in Innsbruck (Dauerausstellung, umfassende Ausstellung von Arbeiten aus vier Jahrzehnten)
1993 – Repräsentation von Städtebildern in der Tiroler Gebietskrankenkasse (Einzelausstellung)
1994 – Gruppenausstellung im Hotel Greif in Innsbruck (Salzburger und Innsbrucker Städtebilder)
1996 – Einzelausstellung in der Galerie Schmidt in Reith im Alpachtal (Tirol), Landschaftsbilder in Öl
2001/02 – Einzelausstellungen im Galeriecafe Ararat in Innsbruck (2001: moderne Ölbilder; 2002: satirische Bilder, Mischtechnik)
2005 – Teilnahme an der Art Bozen
2005 – Teilnahme an der Art Innsbruck
2005 – Dauerausstellung (Einzelausstellung) im „Haus der Industrie“ in Innsbruck, Querschnitt durch Bilder der letzten 30 Jahre
2008 – Ausstellungen unter dem Titel „Vertreiben wir uns selbst aus dem Paradies?“ in der HTL und im Weltladen Innsbruck
2009 – Ausstellung „Das bäuerliche Leben in Tirol anno dazumal“ in der Galerie des guten Geschmacks in Kematen in Tirol
ab 2009 – weitere verschiedene kleinere Einzelausstellungen in Tirol
Galerie
Der österreichische Künstler Erich Kraus hinterließ ein vielschichtiges Werk, das sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Seine Bilder erzählen von inneren und äußeren Lebenswelten – von Begegnungen, Erinnerungen, Beobachtungen.
In seinen Werken verbindet er Gegenständliches mit Symbolik, Erzählerisches mit Abstraktion, Satire mit feiner Poesie. Mal spitz und karikierend, mal nachdenklich und leise – stets aber geprägt von einem tiefen menschlichen Blick.
Er schuf abstrakte Malerei, Karikaturen und satirische Zeichnungen, Stadtansichten, Reiseskizzen, Poetisches und Unerwartetes.
Kraus arbeitete mit Öl, Mischtechniken, Collage und Druckverfahren – mit Freude am Material, am Prozess und am Ausdruck. Seine Werke wirken nicht durch laute Gesten, sondern durch genaue Komposition, subtile Bildsprache und eine innere Klarheit, die berührt.
In seinen Bildern spiegelt sich ein ganz eigener Blick auf das Leben – zeitlos, feinsinnig, vielschichtig.
Bildtexte als Einladung zum Entdecken:
Die Bildtexte sind meine persönlichen Annäherungen an das Werk meines Vaters, Erich Kraus. Sie entstanden beim Gestalten dieser Webseite – als Gedanken und Empfindungen im Dialog mit seinen Bildern. Sie verstehen sich nicht als kunsthistorische Analyse, sondern als Einladung – zum Wahrnehmen, zum Mitfühlen, zum Suchen. Vielleicht entdecken Sie darin etwas Eigenes. Vielleicht sehen Sie etwas ganz anderes. Auch das wäre im Sinne des Künstlers – denn seine Kunst wollte nie erklären, sondern zum Mitdenken anregen.
Menschen in Stadt- und Landschaftsszenen
Begegnungen in Stadt und Land – Erich Kraus fängt in seinen Gemälden die besondere Atmosphäre urbaner Straßen, ländlicher Landschaften und Reisemomente ein.
Seine Malerei zeigt Menschen im alltäglichen Leben – beobachtend, einfühlsam und zeitlos.
Kaffeehausszene
1965, Öl auf Leinwand, 35 x 32 cm
Einst alltäglich – heute fast fremd: ein stiller Moment beim Kaffeetrinken.
Ein Bild über Nähe, Austausch und das, was wir verlieren, wenn Begegnungen nur noch digital stattfinden.
Eine leise Erinnerung an das Mensch-Sein im Alltag.
Weitere Werke
Innsbrucker Altstadtszene
1980, Mischtechnik auf Papier, 29 x 36 cm
Ein Klangmoment aus Tirol.
Kraus verwandelt diesen flüchtigen Moment in Malerei: Menschen, Klang, Architektur – vereint auf einer lebendigen Bühne.
Ein typisches Kraus-Stadtbild – ruhig beobachtet, aber lebendig im Ausdruck.
Begegnung am Marché aux Puces de Paris
1981, Unikatdruck – vom Künstler hand-bemalt, 32 x 30 cm
Eine ruhige Szene am Flohmarkt von Paris – vor der ikonischen Notre-Dame, zu einer Zeit, als ihr späteres Schicksal noch unvorstellbar war.
Menschen begegnen einander, während sie nach Dingen aus der Vergangenheit suchen.
Die äußere Lebensbühne: die Stadt.
Die innere Bühne: die Erinnerung.
Parikia, Paros
1999, Mischtechnik auf Papier, 42 x 30 cm
Inselruhe, Hafenszene, mediterrane Klarheit. Menschen kommen und gehen, tauschen sich aus.
Ein atmosphärisches Reisebild in Mischtechnik – zwischen Stille und Bewegung.
Bauchredner am Heldenplatz, Wien
1981, Unikatdruck – vom Künstler hand-bemalt, 27 x 27 cm
Kunst, Publikum, Geschichte – und eine Stimme aus dem Inneren.
Diese Szene am Wiener Heldenplatz zeigt Wien als Bühne der leisen Zwischentöne.
Ein zeichnerisches Werk von Erich Kraus mit feinem, karikiertem Unterton – vielschichtig, augenzwinkernd, zeitlos.
Abstrakte und figürliche Malerei innerer Welten
Poetische Malerei – von abstrahierten Kompositionen bis zu figürlichen Szenen.
Die Werke thematisieren innere Welten, Erinnerungen, emotionale Tiefe und menschliche Erfahrungen. Ihre Bildsprache lädt zum Spüren, Erinnern und Nachdenken ein.
Glücksgefühl
1987, Öl auf Leinwand, 45 x 60 cm
Ein farbenfrohes Werk – voller Leichtigkeit, Rhythmus und Energie.
Ein Bild wie ein gelebter Moment: abstrakt und verspielt, bewegt und doch zentriert.
Moderne Kunst als Ausdruck innerer Freude.
Weitere Werke
Frühlingserwachen
1989, Öl auf Leinwand, 70 x 70 cm
Ein Aufblühen aus der Stille: Diese farbstarke Ölmalerei erzählt von Kraft trotz Zweifel. Abstrakte Formen treffen auf symbolische Tiefe – zwischen Stillstand und Aufbruch. Zeitgenössisches Gemälde mit poetischer Strahlkraft.
Herbsttage
2004, Öl auf Leinwand, 41 x 36 cm
Eine Frau blickt zurück – vielleicht mit einer Rose in der Hand und Erinnerungen, die leise in ihr weiterleben. Hinter ihr schwebt ein Kopf voller Symbole: Trauben, ein Schmetterling, eine Eidechse.
Ein vielschichtiges Frauenbild, das einen inneren Dialog eröffnet – zwischen Erinnerung, Abschied, Wandel und Hoffnung.
Kurzbesuch
1989, Öl auf Leinwand, 52 x 41 cm
„Kurzbesuch“ – ein Werk, das sich der*dem Betrachtenden nicht aufdrängt, sondern Raum lässt.
Ein Bild über flüchtige Nähe, über Wege, die sich kreuzen und wieder trennen – still, zeitlos, menschlich.
Kraus schafft hier Raum für das Eigene: Wie eine offene Tür, durch die jeder Mensch mit der eigenen Geschichte eintreten darf.
Der Wonnemonat
1989, Öl auf Leinwand, 66 x 34 cm
Kraftvolles Originalbild in Öl: „Der Wonnemonat“ verbindet klare Formen mit leuchtenden Farben.
Es erzählt vom Wachsen, von Begrenzung – und vom leisen Aufbruch ins Leben.
Verwirrung
1980, Linoldruck auf Papier, 38 x 27 cm
Linoldruck mit Sogwirkung: Formen und Farben drängen in alle Richtungen.
Ein Auge am Rand, fragend, suchend – verloren in einem grafischen Strudel.
Zeitgenössischer Druck als Sinnbild innerer Unruhe und Orientierungslosigkeit.
Vergebene Liebesmühe
2004, aus dem Zyklus „Waffen der Frau“, Öl auf Leinwand, 67 x 66 cm
Während zwei Frauen sich begegnen, werben Männer lautstark um Aufmerksamkeit.
Rotes Haar – Sinnbild für Leidenschaft und Mut, historisch aber auch mit Tabu und Ausgrenzung belegt.
Ein feminines Ölgemälde über Begehren, innere Freiheit und gesellschaftliche Zuschreibungen.
Karikaturen und gesellschaftskritische Satire
Gesellschaftskritische Kunst mit feinem Humor und pointierter Beobachtung –Karikaturen, die Rollenbilder, Machtverhältnisse und menschliches Verhalten hinterfragen.
Zu sehen sind Arbeiten z.B. aus den Zyklen „Expert:innen“ und „SaTIERisches“.
Selbstportrait
2006, aus dem Zyklus „Expert:innen“, Mischtechnik auf Papier, 23 x 17 cm
Der Künstler wird zum Kunstobjekt – und zum Beobachteten.
Eine satirisch-scharfe Szene über Eitelkeit, Kunstkritik und den Blick von außen.
Persiflage und Selbstreflexion in einer humorvollen Mischtechnik.
Weitere Werke
Versuchung der Justitia
2001, aus dem Zyklus „Expert:innen“, Mischtechnik auf Papier, 26 x 17 cm
Die Waage der Gerechtigkeit – nicht blind, sondern zögernd.
Ein goldener Köder, eine nackte Wahrheit, ein schiefer Blick. Wie standhaft bleibt das Recht, wenn Versuchung im Spiel ist?
Ein satirisches Justitia-Bild von Erich Kraus –pointiert, vielschichtig, gesellschaftskritisch.
Verweisung aus der Arche Noah
2000, aus dem Zyklus „Vertreiben wir uns selbst aus dem Paradies?“, Mischtechnik auf Papier, 23 x 17 cm
Mischtechnik mit Botschaft: Sie konfrontiert mit bitterer Ironie. Adam und Eva werden von den Tieren verstoßen – als Sinnbild für den Verlust des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur, für ein kollektives Versagen.
Ein Werk mit klarer Botschaft künstlerisch scharf, moralisch unbequem.
Neujahrsempfang
2000, Mischtechnik auf Papier, 31 x 21 cm
Satirisches Gesellschaftsbild in Mischtechnik: „Neujahrsempfang“ zeigt die Bühne der Macht als elegantes Maskenspiel.
Festlich, formal – und doch entlarvend.
Ein Kunstwerk über gesellschaftliche Rollen, Repräsentation und die Masken der Politik.
Ein Bild mit Biss – präzise, kritisch, zeitlos.
Vertauschte Rollen
2001, Mischtechnik auf Papier, 22 x 19 cm
Mischtechnik mit subversivem Humor: Die Manege ist eröffnet – doch wer dompt wen?
Ein Rollentausch der besonderen Art: überraschend, komisch, tiefsinnig.
„Vertauschte Rollen“ entlarvt Machtstrukturen mit feinem, karikierten Unterton.
Ein Bild über Kontrolle, Spiegelung und das Spiel mit der Erwartung.
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